Wärmeliebende Arten wie Pfirsich,
Feige, Kiwi und Mandel fühlen
sich hier äußerst wohl. Sie tragen saftige Früchte
und wachsen
mit vielen Streuobstsorten um die Wette. Kraut, Rüben
und allerlei
zartes Gemüse bauen wir an. Artischocken, Auberginen,
Kürbisse
und vieles mehr werden auf unseren Bauernmärkten angeboten.
Im Frühsommer stechen wir Spargel bis zum Johannistag
im
Juni, wenn bereits die jungen Tabakpflanzen in die Höhe
schießen.
Der aromatische Duft zartrosa Blüten liegt in der
Luft, ehe die
Blätter zum Trocknen in den Schuppen hängen und
aus ihnen
das „Kannler Blatt“ wird. Süß schmecken
die Zuckermelonen und
prall sind die Pflaumen, die im Spätsommer geerntet
werden.
Dann dauert es nicht mehr lange bis zur ersten Lese. Es
gibt neuen
Wein, der frisch gekeltert auf der Zunge bitzelt und sich,
wenn er
eine Weile gereift ist, in einen erlesenen Tropfen verwandelt.
Erntefrisch vom Feld werden die Produkte in Hofläden
entlang
der „Bauerntheke“ verkauft. Sie haben nur einen
kurzen Weg bis
sie in den Töpfen der Köche und den Kellern der
Gastronomen
landen.
Die „Hof-zu-Hof“ Tour bietet unseren Gästen
eine „köstliche“ Gelegenheit die Betriebe aus der Nähe
zu betrachten und die
Produkte an Ort und Stelle zu vernaschen. Eine herrliche
Radtour
durch die Ideenküche der Natur.
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